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Planzeichen­verordnung für Bebauungspläne
Allgemeines zur Verordnung
Paragrafen der Verordnung
001 Form und Gliederung des Bebauungsplanes
002 Zeichnerische Darstellung des Bebauungsplanes
003 Äußere Form der zeichnerischen Darstellung des...
004 Maßstab der zeichnerischen Darstellung des...
005 Schriftliche Ergänzungen zum Bebauungsplan
006 Änderungen des Bebauungsplanes
007 Übersichtspläne
008 Schlußbestimmungen
Anlagen
Planzeichenverordnung f. Flächenwidmungspläne 2016
Raumordnungsgesetz 1994
Unterbringungs-Sicherstellungsgesetz
Unterbringungs-Sicherstellungsverordnung
Unterbringungs-SicherstellungsVO f. Katastrophenf.
Salzburg
Steiermark
Tirol
Vorarlberg
Wien
Detailinformation Gesetz/VO Paragraf
 
Gesetz/VO: Planzeichen­verordnung für Bebauungspläne
Abschnitt: Paragrafen der Verordnung
Inhalt: Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund der §§ 31 Abs. 3, 32 und 36 des

O.ö. Raumordnungsgesetzes 1994, LGBl. Nr. 114/1993, in der Fassung der Kundmachung LGBl. Nr. 93/1995 wird verordnet:
Paragraf: § 007
Kurztext: Übersichtspläne
Text: (1) Alle rechtswirksamen Bebauungspläne sind in einen, das gesamte
Gemeindegebiet umfassenden und dem Triangulierungsblattschnittsystem
entsprechenden Übersichtsplan im Maßstab 1:10.000, 1:5.000 oder
1:2.500 fortlaufend numeriert einzutragen. Dieser Übersichtsplan ist
samt einem zugehörigen Verzeichnis (Anlage 4) beim Gemeindeamt
(Magistrat) ständig zur Einsicht aufzulegen.
(2) Der Übersichtsplan hat aus einer Kopie des Bebauungsplanes zu
bestehen, in die mit roter Farbe die Grenzen des Geltungsbereiches
und die Nummern der Änderungen fortlaufend einzutragen sind. In das
Verzeichnis gemäß Anlage 4 sind die durch rechtswirksame
Änderungspläne eingetretenen Änderungen des Bebauungsplanes
fortlaufend einzutragen.
 Sollten Sie Korrekturwünsche haben,
diese bitte an info@eurobau.com melden

 
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