START | NEWS | GEWERBEPREISLISTE | KARRIERE | KONTAKT
STANDORTE
Adressen, Öffnungszeiten, etc.

mehr dazu

SUCHE
Baurechtsdatenbank:
Österreich
Burgenland
Kärnten
Niederösterreich
Oberösterreich
Salzburg
Steiermark
Tirol
Aufzugs- und Hebeanlagengesetz 2012
Aufzugs- und Hebeanlagenverordnung 2015
Baulärmverordnung 2016
Bauordnung 2011
Bauproduktegesetz 2016
Bundeseigene Gebäude, Anwendung von Verordnungen
Durchführungsverordnung zu § 25a GVG 1996
Erschließungskostenfaktoren, Festlegung
Feuerpolizeiordnung 1998
Gas-, Heizungs- u. Klimaanlagengesetz 2013
Gas-, Heizungs- und Klimaanlagenverordnung 2014
Gassicherheitsverordnung 2014
Gesetz über .. Zulässigkeit von Geb. im Freiland
Gesetz über Gebäudenumerierung und Verkehrsfl...
Grundverkehrsgesetz 1996
Kostenbeitragsverordnung 2012
Notifikationsgesetz
Plangrundlagen- und Planzeichenverordnung 2016
Planunterlagenverordnung 1998
Raumordnungsgesetz 2016 (WV)
Stadt- und Ortsbildschutzgesetz 2003
Allgemeines zum Gesetz
I. Allgemeine Bestimmungen
II. Charakteristische Gebäude
III. Geschützte Zonen
IV. Besondere Bestimmungen für Schutzzonen
V. Architekturwettbewerbe
VI. Sachverständigenbeirat
024 Einrichtung, Zusammensetzung, Bestellung der...
025 Erlöschen der Mitgliedschaft
026 Aufgaben
027 Geschäftsführung
028 Geschäftsordnung
VII. Gestaltungsbeiräte
VIII. Förderung
IX. Behörden, Straf-, Schluss- und Übergangsbestim
Stellplatzhöchstzahlenverordnung 2015
Technische Bauvorschriften 2016
Verkehrsaufschließungs­abgabengesetz 2011
Vorarlberg
Wien
Detailinformation Gesetz/VO Paragraf
 
Gesetz/VO: Tiroler Stadt- und Ortsbildschutzgesetz 2003
Abschnitt: VI. Sachverständigenbeirat
Inhalt: 6. Abschnitt
Sachverständigenbeirat
Paragraf: § 027
Kurztext: Geschäftsführung
Text: (1) Die Einberufung des Sachverständigenbeirates obliegt dem
Vorsitzenden. Der Sachverständigenbeirat ist nach Bedarf,
mindestens jedoch einmal monatlich, und überdies binnen zwei
Wochen dann einzuberufen, wenn die Landesregierung, eine
betroffene Gemeinde oder mindestens drei Mitglieder dies
schriftlich und unter Bekanntgabe der Tagesordnung verlangen.
(2) Der Sachverständigenbeirat ist beschlussfähig, wenn alle
Mitglieder ordnungsgemäß eingeladen wurden und zumindest der
Vorsitzende, der Vertreter der Gemeinde und ein weiteres Mitglied
anwesend sind. Ein sachkundiger Bediensteter des Amtes der
Landesregierung ist den Sitzungen des Sachverständigenbeirates
beratend beizuziehen.
(3) Abweichend vom Abs. 1 erster Satz obliegt die Einberufung
der Mitglieder nach § 24 Abs. 2 lit. b und c zur Wahl des
Vorsitzenden und des Stellvertreters des Vorsitzenden der
Landesregierung. Die Wahl ist innerhalb von vier Wochen nach der
Bestellung dieser Mitglieder durchzuführen. Die Wahl ist vom
ältesten Mitglied zu leiten. Zu einer gültigen Wahl ist die
Anwesenheit aller Mitglieder und die einfache Stimmenmehrheit
erforderlich. Stimmenthaltung ist nicht zulässig.
(4) Der Sachverständigenbeirat fasst seine Beschlüsse mit
einfacher Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder.
Stimmenthaltung gilt als Ablehnung. Bei Stimmengleichheit gibt
die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
(5) Der Sachverständigenbeirat kann erforderlichenfalls
Auskunftspersonen und Sachverständige zu den Sitzungen beratend
beiziehen. In den Fällen des § 17 Abs. 4, gegebenenfalls in
Verbindung mit § 5 Abs. 2, ist dem Antragsteller und dem
Planverfasser jedenfalls Gelegenheit zur Vorstellung und
Erörterung des Projektes zu geben.
(6) Die Mitglieder des Sachverständigenbeirates haben Anspruch
auf Ersatz der notwendigen Barauslagen und Reisekosten nach den
für Landesbeamte der Dienstklasse VIII geltenden Vorschriften.
Sie haben weiters Anspruch auf eine angemessene Vergütung für
ihre Mühewaltung und auf Ersatz des entgangenen Verdienstes.
Diese Ansprüche bestehen beim Vertreter der Gemeinde gegenüber
der jeweiligen Gemeinde, bei den übrigen Mitgliedern gegenüber
dem Land Tirol.
(7) Die Höhe der Vergütung für die Mühewaltung und des Ersatzes
des entgangenen Verdienstes nach Abs. 6 zweiter Satz sind von der
Landesregierung durch Verordnung festzusetzen. Dabei sind für die
Teilnahme an den Sitzungen unter Bedachtnahme auf den damit
durchschnittlich verbundenen Zeitaufwand eine pauschale Vergütung
und für die Teilnahme an Augenscheinen und sonstigen
Amtshandlungen eine dem tatsächlichen Zeitaufwand entsprechende
Vergütung vorzusehen. Der entgangene Verdienst ist unter
Bedachtnahme auf die den nichtamtlichen Sachverständigen im
Verwaltungsverfahren für Zeitversäumnis gebührende Entschädigung
entsprechend dem tatsächlichen Zeitaufwand pauschal zu ersetzen.
(8) Die Befangenheitsgründe nach § 7 Abs. 1 Z. 1 bis 4 des
Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991 sind auf die
Mitglieder des Sachverständigenbeirates anzuwenden.
 Sollten Sie Korrekturwünsche haben,
diese bitte an info@eurobau.com melden

 
WH-AKTUELL
UNTERNEHMEN
ANSPRECHPARTNER
FACHBEREICHE
BAUEN VON A-Z
WISSENSWERTES
 

domoferm Roefix Baumit Internorm Knauf Insulation Leitl Isover Mea BASF Pipelife Ardex Hauraton Hanno Villas Wienerberger Steinbacher NaturInForm Ytong Glunz Tencate Fermacell Schiedel Sika X-Foam Kann Hörmann Dietzel Univolt Rigips Senftenbacher Rockwool Rieder mall Knauf Avenarius Agro Austrotherm P & T - Technische Mörtel

© WÜRTH HOCHENBURGER GMBH | AGB | IMPRESSUM | DOWNLOADS | LOGIN